Archiv der Kategorie: PraxisTrio

Blogbeiträge zum Projekt-PraxisTrio

Berichte der 8a

Hallo,

die Audioberichte der 8a findet Ihr hier. Viel Spaß beim Anhören.

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Berichte der 8b, Teil 3

Mein Traumberuf

Hallo, ich bin Peti, ich bin 15 Jahre alt und würde gerne Architekt werden, weil der Job sich sehr spannend und toll anhört. Meine Stärken sind Malen und Zeichnen und Schwimmen. Wie sind eure Stärken? Jeder hat etwas, das er präsentieren kann, also präsentiert euch!!!

Was macht man als Architekt?

Man bekommt Aufträge man soll z.B. ein Gebäude bauen dann muss der Architekt die Größe und die Höhe und Zimmeranzahl wissen , dann errichtet der Architekt einen Plan, wie das Gebäude aussehen kann. Dann entscheidet der, der den Architekten beauftragt hat, ob es ihm gefällt. Wenn nicht, kann er es verändern, z.B. die Wohnzimmertür soll etwas weiter nach rechts dann muss der Architekt das verändern.

 

Und was ist euer Traumberuf ? Begründe und zeige uns das dein Beruf auch Spaß macht.

 

Erlebnisbericht Pia

Hallo, ich bin Pia von der Otfried-Preußler-Schule Großbeeren. Wir haben in unserer Klasse das Projekt Praxis Trio gestartet, in diesem Projekt geht es darum Berufe näher kennen zu lernen und sich schon mal ein wenig auf das Praktikum für das kommende Schuljahr vorzubereiten. In meinem Team sind Vanessa, Sabrina und ich, unser Team heißt „SPV“. Karin, Andreas und Ben vom Büro Blau haben dieses Projekt geleitet, uns vorbereitet und uns begleitet. Das Projekt heißt Praxis Trio, weil wir uns in diesem Projekt drei Berufe näher ansehen, deswegen „Trio“. Ich berichte euch von unserem Besuch in der Firma Fielmann AG & Co OHG. In diesem Erlebnisbericht werde ich euch die wichtigsten Dinge aus meinem Interview erzählen und beschreiben. Meine Erwartungen von dem Projekt Praxis Trio waren, dass ich eine Menge aus diesem Projekt mitnehme und später vielleicht einen der Berufe erlernen möchte.

Am Dienstagmorgen um 8 Uhr hat sich die ganze Klasse 8b in ihrem Klassenraum getroffen. Um 08:15 Uhr fuhr unser Bus bis zum Potsdamer Hauptbahnhof, wo wir um 09:00 Uhr ankamen und von da aus jede Gruppe einzeln mit Bus oder Tram zu ihrem ersten Interviewpartner fuhren. Vanessa, Sabrina und ich sind beim Hauptbahnhof in den Bus eingestiegen und losgefahren, später ging es mit der Straßenbahn weiter. Als wir unser Ziel erreicht hatten, und bei unserem Interviewpartner ankamen, wurden wir nett von der Mitarbeiterin an der Kasse Begrüßt und uns wurde angeboten, dass wir uns setzen können. Das Klima in der Firma Fielmann war sehr angenehm, wir haben noch circa 2 Minuten auf unseren Interviewpartner Herr Johannes Haerkötter gewartet und wurden nochmals nett Begrüßt. Da ich den Eindruck hatte es sei in diesem Raum zu laut, bat ich Herrn Haerkötter mit uns in einen leiseren Raum zu gehen. Herr Haerkötter suchte nun einen leiseren Raum mit uns, als wir nach ungefähr 5-8 Minuten einen Raum gefunden hatten, erklärte ich ihm wie wir unser Interview durchführen wollten. Herr Haerkötter stimmte mir zu und wir fingen mit dem Interview an und Sabrina schrieb das Protokoll. Herr Haerkötter erzählte mir dass er 50 Jahre alt sei und seit seinem 18 Lebensjahr Augenoptiker ist. Die Firma Fielmann AG & Co OHG ist 30 Jahre alt und hat 550 Niederlassungen in ganz Deutschland. In der Firma in Potsdam arbeiten insgesamt 34 Mitarbeiter, in Berlin-Zehlendorf sind es wiederum nur 25 Mitarbeiter.

Die Arbeitsbereiche in der Firma Fielmann sind im Büro, Kundenberatung, in der Mode (wegen der Brillenauswahl) und in der Werkstatt. In diesem Beruf verkauft man hauptsächlich Brillen, testet die Sehfähigkeit seiner Kunden, bringt die Gläser in die Brillengestelle ein und so weiter. Für den Beruf des Augenoptikers sollte man gut in den Schulfächern Mathe und Physik sein, der Realschulabschluss ist Voraussetzung für diesen Beruf. Mein Interviewpartner gab mir sehr genaue und freundliche Antworten auf meine Fragen die ich ihm stellte. Nach dem Interview führte er uns noch ein wenig durch die Firma und erklärte uns was zu seinem Beruf. Vanessa machte Fotos von Bildern, Räumen oder ähnlichem, die später auch auf unserem Blog auftauchen werden. Am Ende von unserem Besuch in der Firma, übergab uns Herr Haerkötter kleine Tütchen mit einer Leselampe, einem Fernglas und so weiteren Kleinigkeiten darin. Wir bedankten uns und sagten auf Wiedersehen!

Fazit: Das Projekt Praxis Trio hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich würde gerne nochmal dran teilnehmen. Ich finde den Beruf Augenoptiker sehr interessant, da ich selber eine Brille trage und deshalb hat es mir sehr viel Spaß gemacht einen Einblick in diesen Beruf zu bekommen. Trotzdem möchte ich später lieber Erzieherin erlernen oder etwas im Büro machen. Die Mitarbeiter und Interviewpartner waren in fast jedem Betrieb sehr freundlich und haben uns nett und gut vorbereitet  empfangen. Mein Team und ich bedanken uns ganz Herzlich bei allen drei Betrieben die wir in Potsdam besucht hatten und die uns so freundlich empfangen haben, es hat uns sehr viel Spaß gemacht einen Einblick in die verschiedenen Berufe zu bekommen! Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen und ich konnte euch helfen vielleicht auch euren Traumberuf zu finden. Hier noch der Link zu der Firma Fielmann: http://www.fielmann.de/

 

Erlebnisbericht

Hallo, mein Name ist Sabrina ich gehe auf die Oberschule in Großbeeren und bin in der 8. Klasse Wir haben im Moment das Thema, Praxis Trio indem man auch andere Berufe sich besser vorstellen kann. Meine Gruppe bei der ich dazu gehöre heißt SPV, aber ich war nicht alleine im Team. Dazu gehörten noch Vanessa, die für das Protokoll und Pia für das Fotografieren zuständig waren.

Am Dienstag den, 22.01.2013 fuhren wir, mein Team und ich nach Potsdam zum Geburtshaus Apfelbaum. Sehr freundlich wurden wir von Frau Buckhardt aufgenommen. Frau Buckhardt ist schon seit 17 Jahren Hebamme und  eine Angestellte seit 1999. Nachdem sie einiges über sich erzählte  hatte sie ein offenes Ohr für meine Fragen. Ein typischer Arbeitstag findet bei ihr so statt indem er sehr vielseitig ist. Der Tag ist aufgeteilt in Vorsorge  oder Hausbesuchen, Kursen und Geburten und deshalb auch sehr abwechslungsreich.

Uns wurden interessante Informationen erzählt, die uns viel gebracht haben auch für das zukünftige Leben. Nach dem Interview wurden uns viele verschiedene Möglichkeiten für die Geburt eines Kindes gezeigt. Uns wurde gesagt, dass die Mütter  auch nach der Geburt Sport machen können, damit sie wieder in Schwung kommen für den normalen Alltag der jetzt mit Kind weiter folgt, natürlich aus freiem Willen. Damit man sich dies besser vorstellen konnte wurde uns das auch gezeigt. Dabei sind alle Mütter in einem Raum aufgeteilt in einem Kreis und  die  Kinder liegen in der Mitte.

Für diesen Beruf braucht man Stärken wie Geduld, Gelassenheit, gut zuhören können, Einfühlsamkeit und Toleranz ist sehr wichtig. Selbstverständlich benötigt man für diesen Beruf einen guten Schulabschluss. Leider kann man nicht in dem Geburtshaus selber eine Ausbildung machen, sondern man muss sich an eine Hebammenschule wenden. In Brandenburg gibt es eine und in Berlin auch zwei. Man sollte sich dann an diesen Schulen bewerben; es sind Fachschulen. Danach wird man in einem Krankenhaus ausgebildet darauf folgt ein Externat. Ein Externat ist eine Ausbildung die über 4 Wochen geht. Eine Möglichkeit ist es aber, innerhalb eines Praktikums die Ausbildung im Geburtshaus zu machen.

Ich fand diese Rally überwiegend gut, außer den Verbindungen vom einen zum anderen Beruf war nicht so gut. Trotz allem habe ich aus diesem Tag daraus geschlossen, dass der Beruf Hebamme ein sehr wertvoller Beruf ist. Ich fand diesen Tag sehr erlebnisreich und bedanke mich für die Zeit, die sich Frau Burkhardt genommen hat, mich ihren Beruf näher kennen lernen zu lassen.

 

Herren – Gewand Schneiderin

Hallo mein Name ist Sophie und ich bin in dem Team SoLaLu .In meinem Team sind Lucie (sie ist für das Protokoll zuständig) und  Laura ( sie ist für die Fotos zuständig). Ich habe das Interview zum Beruf Gewandschneider in unserem Projekt für Praxis Trio gemacht. Ihr fragt euch bestimmt was Praxis Trio ist ? Praxis Trio ein Projekt unserer Schule, bei dem  man in 3 Berufe reinschnuppert. Wir waren in Potsdam im Hans Otto Theater  dort haben wir Frau Antje Kyntschl Interviewt.

Antje arbeitet im Hans Otto Theater als Gewandschneiderin. Als wir dort ankamen, wurden wir freundlich begrüßt. Anfangs saßen wir in einem kleinen Raum. Wenn man in  diesen Raum möchte, musste man durch das ganze Theater laufen. Überall lagen Stoffreste und auch fertige Kostüme. Dann stellten wir Antje ein paar Fragen zu ihrem Beruf:

Kann man bei Ihnen eine Ausbildung machen?: „ Ausbildung haben wir noch nicht gemacht, aber Praktikanten hatten wir schon öfter.“

Wie viele Stunden arbeiten Sie am Tag ?: „Man arbeitet so 8 Stunden am Tag mit Pause.“ Welche Stärken braucht man in diesem Beruf ?: „Man muss geduldig sein,  man muss auch Misserfolge verkraften können und man sollte Spaß an der Arbeit haben. “ Nach dem Interview hat Frau Kyntschl uns durch die Requisiten geführt.

Zuerst waren wir im Ankleideraum des Theaters. Dort hingen schon viele fertige Kleider. Das war für uns sehr interessant und eigentlich hätten wir gerne etwas anprobiert, aber das war leider nicht möglich.

Dann gingen wir in eine Schuhwerkstatt. Dort war eine Frau, die gerade an einer Schuh kralle gearbeitet hat. Sie hat uns erzählt, dass sie nicht nur Kleidung neu schneidern, sondern bestehende Kleidung auch verändern und die Kleidung die sie verändern holen sie aus dem Fundus. Natürlich haben wir uns auch den Fundus angesehen. Er waren riesig und es gibt dort viele schöne Sachen, Davor waren wir noch in einem Raum voller Schuhe. Es gab sie in allen Formen und Farben – ein Paradies für Mädchen.

Als nächstes gingen wir am Wäscheraum vorbei. Dort sagte Antje uns, dass hier alle Sachen gewaschen werden. Dann gingen wir wieder in ihren ersten Raum zurück. Dort bedankten wir uns und gingen zurück zum Ausgang.

Insgesamt hat mir alles echt gut gefallen und es hat wirklich Spaß gemacht mit Antje ein Interview zu führen. Ich fand im Hans Otto Theater alles sehr interessant, außer dass wir vorher so lange mit der Tram fahren mussten. Für alle Klamotten- oder Theaterbegeisterten unter euch gibt es unter der Internetadresse des Theaters noch viele weitere Informationen zu erfahren.

 

Hey Leute ! 🙂

Mein Name ist Steffi , ich und meine Gruppen waren am Dienstag den 22.01.2013 mit meiner Klasse und dem Büro Blau in Potsdam unterwegs. Mit Büro Blau machen wir das Projekt “Praxistrio“, Praxistrio ist ein Projekt in dem wir lernen , wie es in den Berufen ist , was man dafür braucht , die Eigenschaften im allgemeinem was das wichtigste in und für den Beruf ist. Wir sind in Gruppen durch Potsdam gefahren und haben uns an bestimmte Berufe angesehen und die Personen dazu interviewt. Ich und meine Gruppe (Sandra und Sascha) mit Nicole S. und Vanessa K. haben 3 Berufsfelder besucht :

  1. Gesundheit und Soziales = Sozialarbeiter
  2. Handwerk und Technik   = Tischlermeister
  3. Büro und Dienstleistung = Hotelfachfrau

Wir haben uns den Namen Sandra und Sascha ausgesucht weil wir uns an diesem Tag  über ein Video von Freshhaltefolie unterhalten haben . Da gibt es zwei Personen, die heißen Sandra und Sascha und sind sehr amüsant :). Ich habe das Interview mit der Hotelfachfrau Frau Smyth im Hotel am Jägertor geführt. Als wir im Hotel angekommen sind wurden wir sehr höflich begrüßt. Die Personen die dort arbeiten sind auch von Anfang an sehr höflich gewesen und kamen sympathisch rüber :). Meine Interviewpartnerin hieß Frau Smyth , das ist die Inhaberin des Hotels am Jägertor. Sie hat mir erklärt was man für diesen Beruf braucht, welchen Schulabschluss man braucht und wie man mit den Gästen umgehen muss und dann noch vieles mehr :). Sie hat das sehr intensiv erklärt und war auch sehr freundlich zu uns. Das ist nicht gerade der bestbezahlteste Job aber dafür macht er sehr viel Spaß , je nach dem was man daraus macht . Man sollte sich nach der Ausbildung spezialisieren was man im Hotel arbeiten möchte . Man sollte auch stets belastbar sein, es kommen nämlich sehr viele Situation auf Dich selbst zu.

Man braucht für diesen Beruf und für die Ausbildung mindestens zwei verschiedene Sprachen

z.B. Französisch und Englisch. Da nicht alle Gäste aus Deutschland kommen. Und man brauch mindestens ein Realschulabschluss, mit dem man sich darauf spezialisieren kann. Was man im Hotel arbeiten möchte. Die Hauptnoten die man für diesen Beruf auch noch braucht sind in Englisch und dem Wahlfach das man in der Schule hatte mindestens eine zwei zu haben. Das Arbeitsklima in diesem Hotel ist sehr gut, kleine Zankereien werden unter einander geklärt. Aber das kommt eher seltener vor. Man hat als Chefin in einem Hotel nicht mehr so viel Zeit für Freunde und Familie wie die anderen Arbeiter . Dadurch das man manchmal immer wieder alles klären muss wenn was kaputt geht oder wenn man etwas organisieren muss .

Man kann in diesem Hotel auch ein Praktikum machen , für Schüler und Studenten .Dadurch kann man lernen was man in diesem Beruf alles machen kann und ob das der Beruf ist den man sich fürs spätere Leben vorstellt oder eher doch nicht 🙂 . Wir haben bei diesem Projekt vor allem gelernt , wie schwer es eigentlich sein kann den passenden Beruf zu finden bzw. wählen . Den richtigen Beruf zu finden für später ist schwer , da die meisten einen bestimmten Traumberuf haben, indem sie auch gerne arbeiten wollen würden . Dazu braucht man aber dann auch den richtigen Schulabschluss. Meist ein Abi und man sollte studieren, bei den meisten Berufen, wie z.B. Mediziner/in, Banker/in, Kinderarzt/Kinderärztin, Arzt/in und viele Berufe mehr. Es ist schwerer als man denkt, den passenden Beruf für sich zu finden. Aber das ist ja jedem selbst überlassen 🙂 . Das Projekt PraxisTrio zu machen hat mir gefallen, da ich jetzt auch weiß, wie schwer es ist den richtigen Beruf mit der passenden Ausbildung zu finden 🙂 . Ich fand’s gut mal alleine mit unserer Gruppe zu gucken, wo die einzelnen Berufe sich aufhalten und was man dafür alles braucht. Was mir allerdings an diesem Tag gar nicht gefallen hat, war das es so extrem kalt war, aber sonst fand ich alles gut :).

Diesen Beruf ‚Hotelfachfrau‘ könnte ich mir persönlich aber jetzt nicht für mein späteres Leben vorstellen, da ich medizinische Fachangestellte werden möchte und Medizin studieren möchte 🙂 .

Aber so fand ich den Beruf sehr interessant und für diejenige, die gerne Hotelfachfrau werden möchte, kann ich dieses Hotel in Potsdam sehr empfehlen 🙂 .

Hier habt ihr dann noch einen Link vom Hotel 🙂 :

http://www.hotel-am-jaegertor.de/

Das war mein Erlebnisbericht. Ich hoffe, er hat euch gefallen und das war’s: tschüss.

 

Hallo, ich gehöre zum Team „Paxkz“ .Das Team besteht aus Steven und Paul Z. Alle Mitglieder sind 14 Jahre alt. Wir kommen aus Großbeeren von der Schule „Otfried Preußler Schule Großbeeren“. Wir machen ein Projekt zum Thema Bewerbung und es heißt „Praxis-Trio“. Das ´Projekt wird von der Firma „Büro Blau“ geleitet.

Ich, Steven, hatte die Aufgabe, den Interviewpartner zu interviewen und Bilder von der Werkstatt und dem Café zu machen. Paul musste das Protokoll zum Thema Handwerk und Technik ausfüllen.

Wir sind in dem kleinen aber feinen Laden, in der Potsdamer Innenstadt, pünktlich angekommen. Von der Inhaberin, Frau Willmann, wurden wir nett begrüßt. Sie hatte für unser Interview schon alles vorbereitet. Die Atmosphäre war sehr freundlich und herzlich. Wir haben uns gleich an die Arbeit gemacht und haben Fr. Willmann erklärt wie der Ablauf sein wird. Zunächst stellten wir uns vor und haben ihr erklärt wofür wir das Ganze machen und dass der Bericht über ihr Café anschließend ins Internet gestellt wird. Wir erklärten ihr auch, dass wir Fotos und Tonaufnahmen vor haben um diesen Bericht interessanter zu gestalten.

Wir sind nach hinten in ihrem Arbeitsraum gelaufen, haben uns hingesetzt und haben sofort begonnen zu interviewen. Die Fragen dafür hatten wir uns in einem Workshop vor ein paar Tagen schon ausgedacht und eine Reihenfolge erstellt. Das ganze Interview hat eine Weile gedauert, ging aber ohne Probleme. Dabei haben wir erfahren, dass wir ein Abitur brauchen und handwerkliches Geschick und Spaß beim Bauen. Frau Willmann selbst hat eine Meisterausbildung kann in ihrem Betrieb sowohl Praktikanten als auch Auszubildende betreuen. Momentan arbeiten eine Praktikantin und auch eine Auszubildende bei ihr. Danach hat Frau Willmann uns ein wenig rumgeführt und hat uns die einzelnen Räume gezeigt.

Das Goldschmiede Café besteht aus insgesamt zwei Räumen. In dem einen Raum stehen Stühle und Tische für die Gäste, sowie eine Theke zur Bedienung. Im zweiten Raum wird gearbeitet. Hier befinden sich eine Werkbank und zwei Hocker zum Arbeiten. Außerdem waren hier unzählige Werkzeuge und Materialien zu sehen. Die fertigen Schmuckstücke werden in Vitrinen im Café präsentiert und können so bei einer Tasse frisch aufgebrühtem Kaffee bewundert werden. Mir hat es bei Fr. Willmann gut gefallen, weil sie sehr freundlich und offen uns gegenüber war. Jedoch würde ich keine Ausbildung dort machen wollen, weil das nicht so mein Arbeitsbereich wäre. Aber ich würde jedem, der Goldschmied werden möchte, sehr empfehlen, sich das kleine Café und die Werkstatt einmal anzuschauen. Vielleicht ergibt sich ja was. http://www.gennadoro.de/

Mein Erlebnisbericht

Ich bin Tim und komm von Team : Tim & Hannah. Ich bin von der Otfried – Preußler – Schule und habe mit meinem Team an dem Projekt PraxisTrio teilgenommen. Ich habe das Interview geführt und meine Partnerin das Protokoll geschrieben und Fotos gemacht.

Beim Projekt PraxisTrio geht man ihn unterschiedliche Betriebe die in bestimmte Berufsfelder eingeteilt sind. In: Soziales, Handwerk und Büro / Dienstleistung. Am Dienstag den 22.1.2013 sind wir nach Potsdam gefahren und haben unterschiedliche Betriebe kennengelernt. Wo es meine Aufgabe war ein Interview zu führen. Wir sind ins Preußische Geschichtsmuseum , in die HVT ( Haus und Versorgungstechnik ) und in das  Steigenberger Hotel Sanssouci bei Herr Lindner der seit 14 Jahren im Steigenberger Hotel Sanssouci als Hotelfachmann arbeitet wo ich euch dazu jetzt mehr erläutern werde.

Das Hotel besteht seit 15 Jahren. Und es ist 3600 qm groß in 4 Etagen eingeteilt. 50 Mitarbeiter beschäftigt das Hotel. Der erste Eindruck von dem Hotel hat mir persönlich sehr  gut gefallen. Die Mitarbeiter haben ein sehr gutes Arbeitsklima und sind höflich und nett zu Besuchern. Die Küche war äußerst sauber und hygienisch. Das Hotel hat eine schöne Eingangshalle und hatte eine schöne Atmosphäre

Der Beruf Hotelfachmann an sich:

Er ist spannend und abwechslungsreich, man hat viele Aufgaben zu erledigen sowie in Finanzen in Blick behalten sich um das Personalmanege zu kümmern und  das alles strukturiert läuft. Man hat aber trotzdem noch Zeit für seine Familie. Für diesen Beruf  benötigt man kein Abitur nur ein Hauptschulabschluss und eine normale Ausbildung die 3 Jahre geht. Im ersten Ausbildungsjahr verdient man 517 € und im zweiten 589 und im 3. 660 €  Wenn man mit der Ausbildung fertig ist verdient man rund 2000 €

Fazit:

Das Hotel hat ein strukturierten Ablauf , die Mitarbeiter halten alle zusammen und Ich persönlich würde eine Ausbildung machen als Hotelfachmann im Steigenberger Hotel Sanssouci machen  Und als Tourist auch gerne Einchecken.

Ich hoffe mein Erlebnisbericht hat euch gefallen und er  hilft  euch vielleicht euren Traumberuf zu finden.

Hier habe ich noch 2 gute Links für euch die euch weiter helfen könnten

http://www.steigenberger.com/Potsdam/

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp

Vielen Dank das ihr euch die Zeit genommen habt meinen  Erlebnisbericht gelesen habt

 

Erlebnisbericht Vanessa

Hallo, ich bin Vanessa von der Otfried Preußler Schule Großbeeren und wir haben in diesem Schulhalbjahr das Projekt Praxis Trio durchgeführt, worum es darum geht einen Einblick in verschiedene Berufe zu bekommen und sich auf das Praktikum für das kommende Schuljahr vorzubereiten. Das Projekt Praxis Trio heißt deswegen so, weil wir uns drei Berufe angucken, deswegen „Trio“. Mit meinem Team „SPV“ in dem Sabrina, Pia und ich Vanessa sind, waren wir in Potsdam und haben uns Beruf angeguckt, die uns das Team Büro Blau vorstellen wollte. Ich erzähle euch was über den Beruf Orthopädietechniker/in in dem Betrieb „Kniesche Orthopädietechnik“. Meine Erwartungen von dem Projekt Praxis Trio waren, dass ich eine Menge aus diesem Projekt mitnehme und später vielleicht einen der Berufe erlernen möchte.

Am Dienstagmorgen hat sich unsere ganze Klasse um 8 Uhr in unserem Klassenraum getroffen. Um 08:15 Uhr fuhren wir mit dem Bus vor unserer Schule los und kamen um 9 Uhr am Potsdamer Hauptbahnhof an. Von da aus fuhr jede einzelne Gruppe mit dem Bus oder der Tram zu ihren Betrieben. Als wir in unserem Betrieb ankamen wurden wir erst grob empfangen und unser eigentlicher Interviewpartner war nicht anwesend, weil seine Sekretären den Termin vertauscht hatte. In dem Betrieb roch es sehr stark nach Chemie.

Nachdem wir Ben angerufen hatten und ungefähr 15 Minuten gewartet hatten, haben wir einen neuen Interviewpartner bekommen. Sein Name ist Mario Müller-Kotzem und er war sehr freundlich zu uns. Er hat uns alle unsere Fragen ausführlich beantwortet. Herr Müller Kotzem ist 40 Jahre alt und arbeitet seit 22 Jahren in dem Betrieb „Kniesche Orthopädietechnik“. Zu dem Beruf kam er wegen seiner eigenen Behinderung, er ist am Oberschenkel amputiert  und wollte unbedingt den Leuten helfen die dasselbe Schicksal erlitten haben. Nachdem wir mit dem Interview fertig waren, wurden wir noch in der Werkstatt herumgeführt wo die Prothesen, Korsetts, Schuheinlagen und Schienen per Hand hergestellt werden.

Es gibt in diesem Beruf sehr viele verschieden Berufsfelder, Werkstatt, Büro, Hausbesuche oder direkt am Kunden. Man kann auch eine Ausbildung machen die 3/1 Jahre. In Anspruch nimmt, aber nach der Ausbildung ist man noch nicht ganz ausgebildet. Manchmal muss man die Prothesen bearbeiten, da die Personen die die Prothesen tragen ab oder zunehmen könnten. In dem Beruf sollte man gut mit Menschen umgehen können, sich in die Lage der Patienten herein versetzen können und Handwerkliches Geschick ist auch gefragt. Die meisten Kunden sind eher älter also sollte man auch geduldet mit bringen. Am Anfang von Herr Müller-Kotzems Beruf hatte er hauptsächlich nur mit behinderten Kindern zu tun Die Firma war früher auch mit dem Oberlingelände verbunden.

Fazit: Ich finde den Beruf interessant aber ich persönlich möchte lieber Erzieherin erlernen. Das Projekt Praxis Trio hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich würde es gerne nochmal mitmachen. Die Mitarbeiter und unsere Interviewpartner waren fast alle sehr freundlich und auf uns vorbereitet. Mein Team und ich bedanken uns bei allen Betrieben die wir besucht hatten und ich hoffe euch hat mein Erlebnisbericht gefallen und ihr findet euren Traumberuf.

Und wen ihr jetzt mehr über den Betrieb wissen wollte dann ist hier ein Link :

http://www.kniesche-riedel.de/

 

Jo Leute 😀

Mein Name ist Vanessa, meine Gruppe und ich waren am 22.01.13 in Potsdam und haben an dem Projekt Praxistrio teilgenommen. Wir sind zusammen mit der Klasse nach Potsdam gefahren , dort haben Tina und Ben auf uns gewartet und gaben und das Material das bestand aus einem Ordner , einem Diktiergerät , einer Kamera und einem Stadtplan. Dann sind wir mit Bus und Straßenbahn zu den verschiedenen Berufen gefahren !   Praxistrio ist eine Vorbereitung auf die späteren Vorstellungsgespräche und das Berufsleben. Meine Gruppe und ich , wir waren  in 3 Berufsfeldern und haben die Leute interviewt . In meine Gruppe sind Nicole S. und Steffi S.

Die 3 Berufsfelder sind:

  1. Gesundheit und Soziales = Sozialarbeiter
  2. Handwerk und Technik = Tischlermeister
  3. Büro und Dienstleistung = Hotelfachfrau

Ich war beim Sozialarbeiten im Obdachlosenheim, dort haben wir uns mit Heer Björn Steinberg unterhalten und er hat uns was aus seinem Berufsleben erzählt. Er Hat und Freundlich empfangen und war sehr freundlich.  In diesem Beruf kann man mehrere dinge tun , es ist ein allgemeiner Beruf . Man muss nicht unbedingt als Sozialarbeiter im Obdachlosenheim Arbeiten sondern kann bspw. auch im Kindergarten oder in der Schule als Sozialarbeiter tätig sein . Um den Beruf des Sozialarbeiters zu erlernen muss man ein Studium machen , das dauert ca.4 Jahre und danach bekommt man ein Diplom ( heute heißt das Bachelor ). Man kann auch ein Masterstudium anhängen.

Um diesen Beruf zu erlernen, braucht man einige Stärken wie zum Beispiel das man nicht gleich ausrastet , das man belastbar ist. Wir waren im Obdachlosen heim AWO Obdachlosenheim und Notaufnahme das Obdachlosenheim gibt es seit 1992 , das Obdachlosenheim unterscheidet sich von anderen weil es dort mehrere Einheiten gibt! Die 5 Sinne die ich dort wahrnehmen konnte waren: Es hat eine leichter übler Geruch in der Luft gelegen, es war aber sehr sauber! Die Leute im Obdachlosenheim waren sehr freundlich und haben sie gefreut als wir da wahren und uns zu gelächelt und uns gewunken 😉

Das Obdachlosenheim unterscheidet sich von anderen weil es dort mehre Einheiten gibt. Diese sind:

  1. „ Die Jungen Wilden“ von 18-30 Jahren , 24 Plätze
  2. Alle über 30 , 95 Plätze
  3. Notaufnahme 15 Plätze
  4. Winternothilfe (nur im Winter)

Es passen ca. 130 Leute in die Einrichtung. Heer Steinberg hat und durch die Räume geführt und wie haben noch mit dem Koch gesprochen. Die Obdachlosern bekommen da sehr viel Zuneigung , die feiern dort Weihnachtsfeiern und Geburtstage 😉

In den meisten Fällen bekommen die Einrichtungen auch Spenden ( Fernseher , Radio , uvm.) Zum Abschluss kann ich sagen das ich durch das Interview mehr über diesen Beruf erfahren habe und ich positiv überrascht bin wie viele Tätigkeitsbereiche es in diesen Beruf gibt. Ich finde , dass der Beruf Sozialarbeiter/in für mich in Frage kommen könnte aber nicht im Obdachlosenheim , ich würde lieber im Kindergarten arbeiten 😉

Noch ein Link ;D :

http://www.awo-potsdam.de/cms/index.php?aid=11&bid=134

Danke das ihr meinen Erlebnisbericht gelesen habt ich hoffe das er euch vielleicht ein bisschen geholfen hat L.G Vani

 

 

Berichte der 8b, Teil 2

Hallo, Ich bin Laura und gehöre zu dem Team SoLaLu. Zu meinem Team gehören Lucie, die für das Protokoll zuständig ist und Sophie, die für die Fotos verantwortlich ist. Ich bin mit meinen Team in dem Projekt Praxis-Trio meiner Schule. Praxis – Trio gibt uns Schülern die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Berufen aus drei Berufsfeldern auseinander zu setzen und diese kennen zu lernen.

Meine Aufgabe war es das Interview bei dem Beruf Altenpflegerin zu halten. Der Betrieb heißt „Kursana“ dort werden alte Leute gepflegt und gesundheitlich betreut. In dem Betrieb sieht es ein bisschen wie in einen Krankenhaus aus, auch wenn uns die Arbeiter immer versichert haben, dass dies nicht zutrifft. Es waren viele alte Menschen, da die total nett zu uns waren .Unsere eigentliche Interview-Partnerin wäre an den Tag Frau Hasse gewesen,  doch sie  konnte  aus zeitlichen Gründen nicht und hat uns deswegen zu einem Mann gebracht. Er hieß Martin Krause. Herr Krause ist Krankenpfleger in dem Altenheim Kursana in Potsdam. Er arbeitet schon seit mehreren Jahren in diesem Beruf. Als wir in das Gebäude gekommen sind hat es ein bisschen muffig gerochen. Als wir aber nach dem Interview noch rumgeführt wurden und dann in den Badezimmern waren, hat es wieder sehr sauber und nach Chlor gerochen. Wir konnten Musik und Gespräche von Leuten im Hintergrund hören. Es  waren auch viele ältere Leute und Pfleger bei der Arbeit zu sehen.

Im Interview hat uns Herr Krause erzählt, dass man in dem Beruf dort eine Ausbildung machen kann und diese auch braucht wenn man später in dem Beruf  arbeiten will.

Man kann da auch ein Schülerpraktikum machen, wenn man möchte. Die Angestellten würden sich über ein wenig Hilfe sehr freuen. Herr Krause hat uns auch höflich gefragt, ob wir etwas zu trinken haben möchten. Das fanden wir nett, aber wir lehnten ab.

Wir haben erfahren dass wenn man den Beruf machen möchte sollte man den Realschulabschluss haben.

Wir haben ihn viele Sachen gefragt, wie zum Beispiel, welche Stärken man in den Beruf haben muss oder sollte. Er hat uns darauf geantwortet ,dass man viel Menschenkenntnis haben muss. Außerdem haben wir noch gefragt, wie lange er schon dort arbeitet. Er antwortete, dass er schon einige Jahre im Kursana arbeitet.

Auch wenn es nicht mein Ding ist, muss ich zugeben, dass es  doch interessant war. Also wer sich später mal um ältere Leute kümmern möchte und wenn man das interessant findet, sollte man diesen Beruf  ruhig machen. Ich fand es gut ,dass man mal sehen konnte wie die Leute dort leben und wie die Pfleger dort arbeiten.

Von Martin Krause haben wir auch erfahren, dass die Arbeit einen sehr nahe geht. Was mir nicht so gefallen hat ist, dass wir statt Frau Hasse dann Herr Krause als Gesprächspartner hatten, weil wir darauf nicht vorbereitet waren. Trotzdem kann der, der es machen will, es mal probieren und dort ein Praktikum machen .

Hier hab ich noch die Internet-Seite von dem Kursana viel Spaß: http://www.kursana.de/

 

Hallo, ich bin Leon aus der Otfried-Preußler-Schule Großbeeren und gehöre zu dem Team “Die Ahnungslosen“ mit Chrissi und Nils.

Wir haben das Projekt “Praxis-Trio“ gemacht. In dem Projekt geht es um Berufe, die Jugendliche kennenlernen, um ihr Interessengebiet zu festigen. Meine Aufgabe war es das Interview mit Herr Folz bei dem Beruf Elektroniker/in durch zuführen. Nils hat das Protokoll geführt und Chrissi hat nach dem Interview Fotos gemacht. Der Betrieb heißt “Lichthaus Ammon“.

Als erstes haben wir das Interview gemacht. Das Lichthaus Ammon gibt es seit 1898 als Innungsbetrieb. Es betreibt nicht nur Lichtkonzeptionen und den Verkauf von Lampen, sondern beschäftigt sich auch mit Vorbereitungen und Durchführung von Elektroinstallationen und Telefonanlagen.

Eine Ausbildung als Elektroniker dauert ca. 3 Jahre. Unser Ansprechpartner hieß Herr Folz. Er hat uns seinen Laden vorgestellt und uns die Lampen und das Lager mit Kabeln etc. gezeigt. Der Laden war sehr sauber, aufgeräumt und hell durch die ganzen Lampen. Und es hat auch nicht nach Staub gerochen oder so. Herr Folz erzählte uns über den Tagesablauf eines Elektrikers folgendes:

Die Kunden rufen bei ihm an und machen einen Termin wegen einer Elektroinstallation oder Telefonanlagenwartung. Die Kunden können aber auch in den Laden kommen und kaufen Lampen bzw. Leuchten.

Das Interview ging eigentlich recht schnell. So ungefähr nach 10 Minuten sind wir zum nächsten Interview gefahren. Und nachdem Interview hat Chrissi Fotos gemacht. Diese könnt ihr euch auch gern ansehen. Als Elektroniker/in braucht man handwerkliches Geschick und Kraft, weil man viele Kabel und Kisten tragen muss.

Das Lichthaus-Ammon war schon sehr Interessant, aber der Beruf Elektroniker/in ist nicht so mein Ding, weil ich lieber mehr so was mit Videospielen machen möchte. Aber Herr Folz ist sehr freundlich und kommt bestimmt gerne auf eure Fragen zurück. Über www.lichthaus-ammon.de könnt ihr mehr erfahren.

 

Hallo 🙂

Mein Name ist Lisa, und ich bin in dem  Team ‚Swag on you‘ von PraxisTrio.

PraxisTrio ist ein Projekt, in den wir (unsere Klasse) Gruppen bildeten. In jeder Gruppe gibt es 3 Team Mitglieder. Diese bekamen dann Routen in Potsdam mit 3 Betrieben. Unsere Betriebe waren: „Praxis für Stimm- und Sprachtherapie“, danach kam „Fachverkäufer in Fotografie, Fotografen“. Da habe ich mein Interview gemacht. Und danach waren wir im „Steigberger Hotel Sanssouci“.

Die Teammitglieder sind: Nancy, Sarah und ich (Lisa).

Nancy hat bei meinem Interview ein Protokoll geführt (sie hat alles aufgeschrieben, was sie mit ihren 5 Sinnen wahrgenommen hat). Sarah hat die Fotos gemacht, und ich habe interviewt. Der Name von meinem Interviewpartner ist Herr Utech. Er besitzt zusammen mit seinem Vater einen Laden in Potsdam. Er hat dort keine Mitarbeiter, weil er seinen Laden dafür zu klein findet! Als wir ankamen, mussten wir eine lange Straße langlaufen. Sein Laden liegt sehr abgelegen. Als wir in den Laden hinein gingen, kam sofort Herr Utech und begrüßte uns. Er tat so, als ob er nicht wusste, dass wir uns verabredet hatten. Ich weiß nicht, ob das mit Absicht oder ernst gemeint war. Wir sind dann in sein Studio gegangen, wo die Fotos gemacht werden (z.B. Passbilder). Da haben sich dann Sarah und Nancy auf eine Couch gesetzt. Ich habe mich auf einen Stuhl vor Herrn Utech gesetzt, und er hat freundlich auf meine Fragen geantwortet. Nach dem Interview hat er uns seinen   Laden gezeigt. Er ist ziemlich klein und sehr unordentlich. Dann mussten wir auch schon zum nächsten Termin und haben uns von Herr Utech verabschiedet.

Ich fand es ganz okay. Gut war, dass er uns den Laden gezeigt hat, und nicht gut fand ich, dass er auf manche Fragen nur mit „Ja“ oder „Nein“ geantwortet hat. Deshalb konnte ich auch wenig zum Beruf schreiben. Das war schade, denn ich möchte ja später auch was mit Fotografie machen oder was mit Hotel. Wir waren ja auch in einem Hotel, dazu schreibt aber Sarah einen Bericht. Also ein Praktikum in einem Fotoladen würde ich machen, aber nicht in dem Betrieb,  in dem wir waren.

 

Fachangestellter für Bäderbetriebe

Hallo mein Name ist Lucie. Ich bin 13 Jahre alt und gehe in die 8. Klasse der Otfried-Preußler Schule in Großbeeren. Mit unserer Klasse haben wir ein Projekt mit Praxis-Trio gemacht. Ihr fragt euch bestimmt was PraxisTrio ist. PraxisTrio bietet eine Berufsorientierung, bei der man in drei verschiedene Berufe einen Tag lang reinschnuppern kann.

Ich bin mit Sophie und Laura in einem Team gewesen. Unser Team heißt Solalu. Ich habe das Interview geführt. Laura hat das Protokoll geschrieben und Sophie hat noch ein paar Bilder gemach. Wir waren in der Bäderlandschaft „Bad am Brauhausberg“ eine Schwimmhalle. Das Bad existiert schon seit 1971. Wir haben Herr Björn Meding interviewt . Er ist in dem Betrieb für die Ausbildungen zuständig.

Als wir rein kamen, mussten wir noch ca. 20 Minuten warten , weil wir zu früh waren. Als es dann 13:30 Uhr war, sind wir zur Kasse gegangen und haben nach Herr Meding gefragt. Er ist dann auch gleich gekommen. Wir haben das Interview in dem Pausenraum der Schwimmhalle durchgeführt. Dann stellten wir ein paar Fragen. Was für Stärken braucht man in dem Beruf? Er sagte, dass man vor allem sehr gut schwimmen muss und den menschlichen Körper (Anatomie) kennen muss.

Später stellten wir  noch eine Frage zur Ausbildung. Er hat uns erzählt, dass man bei ihm auch eine Ausbildung machen kann. Er hat uns noch erzählt, dass man sehr viel trainieren muss und in seiner Freizeit sehr viel Sport machen sollte, um fit zu sein. Er hat uns von einem typischen Arbeitsalltag erzählt. Man arbeitet 8 Stunden am Tag und man muss schon um 6:00 Uhr auf der Arbeit sein.

Nach dem Interview sind wir noch zum Fotos machen auf die Tribüne ,wo das Sportbecken ist, gegangen. Dort war es sehr warm und es hat nach Chlor gerochen. Dann hat Herr Meding noch ein paar Fragen an uns gestellt. Er wollte zum Beispiel wissen, was mit unserem Text passiert und ob er ihn sich auch anschauen kann. Wir haben ihn alle Fragen so gut wie möglich beantwortet und er war glaube ich auch einverstanden mit unserem Interview und mit unseren Antworten.

Insgesamt hat mir dieser Betrieb echt gut gefallen außer dass das Bad ein wenig alt war aber es existiert ja auch schon 42 Jahre. Ich fand es nicht ganz so schön, aber Herr Meding war sehr nett und hat uns alle Fragen geduldig beantwortet und auch die Mitarbeiter waren sehr freundlich zu uns und zu den Gästen.

Ich könnte mir nicht vorstellen dort ein Praktikum zu machen weil ich lieber mit Kindern zusammen arbeiten würde ;dennoch war es eine interessante  Erfahrung dort mein Interview durchgeführt zu haben, und dafür bedanke ich mich bei Herr Meding und dem Büro blau die das alles für uns organisiert haben.

 

Hallo, ich bin Max aus der Otfried-Preußler-Schule Großbeeren. Wir nehmen an einem Projekt PraxisTrio teil. Dabei lernen wir drei Berufsfelder näher kennen, einmal Soziales, dann Handwerkliches und Büro und Dienstleistung. In den verschiedenen Berufsfeldern führen wir ein Interview und gehen in verschieden Betriebe.

Wir sind das Team Trio im Team sind David, Niklas und ich .Jeder von uns hat verschiedene Aufgaben: Niklas führt Protokoll, David macht Fotos und ich führ das Interview. Wir waren in dem Betrieb Nanu-Nana. Wir haben dort Frau Freiwald interviewt.

Nanu-Nana verkaufen Dekoartikel, z.B. Vasen und anderen Schnickschnack, was man so im Haushalt braucht. Nanu-Nana ist eine Kette. Der Beruf, den ich vorstelle, ist Verkäufer/in, Einzelhandelskaufmann/-frau.

Wir haben Frau Freiwald interviewt, das ist die Leiterin von Nanu-Nana. Nanu-Nana gibt’s in ganz Deutschland. Um den Beruf zu erlernen braucht man gute Leistungen in Mathe und Sport und man sollte gut dekorieren können und man braucht mindestens einen Realschulabschluss. Man arbeitet 8 Stunden lang. Zur Arbeitskleidung gehört nur eine Schürze und ein T-Shirt von Nanu-Nana. Die Ausbildung dauert 2 Jahre.

Mir hat es gut gefallen, weil ich viele Stärken über die einzelnen Berufe kennengelernt habe. Die Rundführungen in den Betrieben fand ich auch ganz interessant. Ich selber würde den Beruf nicht erlernen, weil ich mir schon einen anderen Beruf ausgesucht habe.

 

Hallo!

Ich bin Melanie und wir machen gerade das Projekt Praxistrio mit dem Büro Blau in der Schule. Ich bin mit Basti und Sabrina in dem Team MS.Wir heißen MS wegen den Anfangsbuchstaben von Sabrina und mir, aus dem Grund das Basti erst dazu gekommen ist als wir den Teamnamen schon hatten. Mit der Klasse waren wir in unseren Gruppen in dreier Teams am 22.01.2013 in Potsdam und bei drei verschiedenen Betrieben und haben jeweils Fotos von den Betrieb, ein Protokoll und ein Interview mit einer Person die in diesen Betrieb arbeitet gemacht. Die Berufe sind in drei verschiedene Berufsfelder  eingeteilt Soziales und Gesundheit, Handwerk und Technik und Büro und Dienstleistungen. Die jeweiligen Berufe dazu sind Pflegefachkraft mit Herr Ryl, Brunnenbauer mit Herr Dreßler und Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Fachbereich Archiv mit Frau Weber. Ich habe die Frau Weber interviewt.

Sie arbeitet im Stadtarchiv  in Potsdam. Es ist ziemlich schwer zu finden. Als wir das Stadtarchiv trotzdem fanden hat uns eine freundliche Frau gesagt wo wir Frau Weber finden. Dann legten wir los! Ich führte das Interview, Sabrina machte das Protokoll und Basti die Fotos.

Wir erfuhren einiges über den Beruf Archivar z.B.: Wenn jemand die Unterlagen einsehen will muss sie erst mal im Vorfeld die Akten verzeichnen, sitzt also auch am PC und arbeitet im Magazin daher ist es eine sehr vielseitige Beschäftigung. In diesen Beruf hat man Gleitzeit und arbeitet 40 Stunden Woche. Wenn man Archivar sein möchte muss man sehr ordentlich, sehr gewissenhaft, man sollte genau arbeiten, man muss gut Schriften lesen können. In diesen Beruf gibt es keine Arbeitsbekleidung. Man kann ein Praktikum machen und brauch eine Ausbildung für diesen Beruf.

Sehr wichtig ist es das man körperlich fit ist. Die wichtigsten Schulfächer sind Deutsch und Geschichte. Es gibt viele Menschen, die ins Stadtarchiv kommen und Frau Weber Fragen zu den Akten stellen, die nicht unbedingt leicht sind aber man als Archivar beantworten sollte. Man sollte auf jeden Fall studiert haben. Nachdem wir das Interview geführt hatten zeigte sie uns einen anderen Raum an der Tür geheim stand, in dem eine Menge Dokumente sind. In diesen Raum war es muffig und stickig. Der ganze Raum war voller Schränke die man bewegen konnte wenn man an einer Kurbel die sich an der Seite befindet drehte. Es befindet sich immer nur zwischen einen Schrank eine Lücke zwischen die man gerade noch rein passt. In den Schränken sind tausende von Unterlagen. Natürlich gab es auch relativ neue Dokumente, aber auch eine Menge alte        Papiere die sich rau anfühlten und teilweise gewellt waren. Dort waren auch Urkunden vom  17.Jahrhundert also auch wirklich sehr alte Sachen. In den Büro in dem wir anfangs das Interview führten waren Regale in denen Bücher, Dokumente und Akten drinnen waren,2Schreibtische mit einen PC befanden sich auch in den Raum. Man roch die alten Bücher und hörte das Telefon und Stimmen ansonsten war es ziemlich leise. Im Flur war eine Vitrine in der sich Bücher, Fotos und Seiten an der ein Text darauf steht. Nachdem Frau Weber uns das Archiv zeigte fuhren wir mit der Tram zum Hauptbahnhof und dann mit der ganzen Klasse zurück zur Schule und so wurde dieser anstrengende Tag beendet.

Ich kann mir nicht vorstellen selbst in dem Beruf Archivar zu arbeiten weil ich nicht so gut in Geschichte bin und nicht viel Interesse daran habe und lesen kann ich auch nicht schnell genug.

Das war’s dann auch schon ich hoffe euch hat gefallen was ihr gelesen habt!

Hier noch einen Link damit ihr euch über diesen Betrieb informieren könnt:

www.potzdam.de/cms/beitrag/10000729/27078/

 

Hallo!

Meine Name ist Nancy, und ich besuche die Otfried- Preußler Schule in Großbeeren. In unserer Schule hatten wir ein Projekt namens PraxisTrio. Das ist ein Projekt vom Büro Blau. Bei diesem Projekt sind wir in verschiedenen Gruppen mit drei Personen am 22.1.2013 nach Potsdam gefahren und sind in drei verschiedene Firmen/Praxen gegangen und haben ein Interview geführt, und dann haben wir uns noch in der Praxis/ Firma umgeschaut. In meinem Team warten Lisa und Sarah,  und unser Team-Name ist Swag on you .

Ich war in der Praxis für Stimm- und Sprachtherapie bei Robert Tietze. Meine Aufgabe war  bei der Sprachtherapie ein Interview mit Herr Tietze zu führen. Lisas Aufgabe war Fotos zu machen, und Sarah machte das Protokoll.

Mein Interviewpartner heißt Robert Tietze. Er arbeitet schon seit zweieinhalb Jahren in der Praxis. Als wir in der Praxis rein kamen, mussten wir paar Minuten warten, dann durften wir 15 Minuten bei einen Patienten zuschauen. Das war sehr interessant. Nachdem der Patient fertig war haben wir das Interview geführt, zu guter Letzt durften wir uns die Praxis anschauen. Ich habe viele Spiele, Bücher, Material für Mundübungen und Büromaterial. In der Praxis konnte ich Kinder hören, die Spiele gespielt und Sprachübungen machen. In dieser Praxis arbeiten zwei Personen. Die Ausbildung dauert  drei  Jahre. Es ist in diesen Beruf wichtig, dass man mit Kindern gut umgehen kann und ausdauernd und immer freundlich ist. Man muss mit den Schulen,  Ärzten und Eltern ganz viel Gespräche führen.

Herr Tietze macht der Beruf viel Spaß.  in seiner Praxis direkt kann man kein Praktikum machen, da man gewisse Dinge ohne Abitur nicht wissen kann. Man kann bestimmt in manchen Praxen ein Praktikum machen, aber da kocht man nur Kaffee und man macht den Boden sauber. Aber das ist ja nicht der Sinn der Sache.

Ein typischer Tagesablauf sieht bei ihm so aus, dass er erst sich ein Kaffee kocht, guckt welche Termine er hat und mit wem. Dann macht er noch sauber, und dann bereitet er alles vor für die Patienten. Er  macht auch Hausbesuche, und am Abend räumt er alles wieder auf. Zum Arbeiten braucht er einem Spiegel, Computer, Drucker, Kopierer und einen Bildschirm,  der die  Übungen  für die  Patienten anzeigt. Herr Tietze  sah freundlich aus. In der Praxis gibt es zwei Arbeitsbereiche, einmal der Stimm- und Sprachtherapeut und eine Logopädin. Der Besuch in der Praxis hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war auch sehr interessant zu sehen, wie schwer es für Kinder und Jugendliche ist, die Probleme mit der Sprache haben. In der Praxis war nix , was mir nicht gefallen hat, aber ein Praktikum könnte ich mir nicht vorstellen, weil ich mich nicht so für Sprache interessiere. Aber sich das mal so anzuhören, was man alles so  machen muss, war sehr interessant. Insgesamt hat mir das Interview und die Besichtigung sehr viel Saß gemacht.

 

Hallo Leute,

Mein Name ist Nicole ich bin 14 Jahre alt , ich war am Dienstag den 22.01.2013 mit meiner Klasse und Büro Blau in Potsdam unterwegs. Wir haben an dem Projekt Praxistrio teilgenommen. Wir sind in Gruppen unterwegs gewesen und durch Potsdam gefahren um verschiedene Betriebe aus 3 verschiedenen Berufsfeldern kennen zu lernen:

  1. Gesundheit und Soziales: Sozialarbeiter/in
  2. Handwerk und Technik: Tischlermeister
  3. Büro und Dienstleistung: Hotelfachfrau

Wir mussten zu drei Betrieben gehen und ein Interview führen. Unser Team Name ist Sandra & Sascha mit Vanessa K.& Steffi & Mir,  Nicole. Wir haben uns früh mit Ben & Tina am Hauptbahnhof Potsdam getroffen. Sie haben uns unser Material (Kamera, Diktiergerät, Stadtplan) gegeben was wir für den Tag brauchten. Um Bilder von den Betrieben zu machen 🙂

Ich habe ein Interview mit dem Tischlermeister Jörg Schimkat geführt und Steffi hat Bilder von der Tischlerei gemacht und Vanessa hat ein fünf Sinne Protokoll geschrieben. Er hat nicht viel mit uns/ mir geredet und wir  hatten  ihn auch kaum verstanden er hat extrem unverständlich gesprochen. Er war nicht sehr freundlich und hat uns eigentlich kaum zugehört und hat uns fast nie ausreden lassen. Also ich kann mir nicht vorstellen da mein Praktikum zu machen, weil er nicht deutlich redet und nicht gut erklären kann und ich habe auch ehrlich gesagt nichts verstanden von dem was er erklärt  hat. :). Es sah nicht schlecht aus in der Tischlerei. Die 5 Sinne die ich wahrnehmen konnte waren: es hat sehr stark nach Holz gerochen, da war zu viel staub und das ist alles sehr Laut und es sieht da sehr unsauber aus.. Meine Jacke war auch sehr staubig und dreckig als wir gegangen sind. In diesem Beruf muss man vor allem sehr konzentriert sein und Fingerspitzengefühl haben . Der Schulabschluss ist bei dieser Ausbildung nicht so wichtig . Es gibt verschiedene Holzarten die man nur mit bestimmten Sägen zersägen kann . Bei dem ‘Schimkat‘ arbeiten um die 20 Leuten . Es ist ein Familien unternehmen das immer weitergeführt wird . Es wurde 1974 erbaut und seit dem im Erbe .Dort können nicht nur Männer sondern auch Frauen arbeiten , was nicht bei jedem Tischler der Fall ist .Bei `Schimkat`  arbeitet nur eine Frau bist jetzt. Aber er würde auch mehrere Frauen nehmen als nur eine.

Das war´s von meiner Seite aus, Liebe Grüße eure Nicole.. ;)!

Hier noch ein Link von der Tischlerei:  http://www.tischler-schreiner.org/potsdam/joerg-schimkat-tischlerei-aULDaL

 

Hallo, wir sind das Team „Trio“ . Im Team sind David, Max und ich, Niklas. Ich gehe in die 8b der Otfried-Preußler-Schule Großbeeren. Wir nehmen an dem Projekt PraxisTrio teil und haben eine Tour durch Potsdam gemacht und haben da drei Betriebe aus unterschiedlichen Bereichen kennengelernt. Wir waren u.a. in dem Betrieb: Doberenz & Vogel Gesellschaft für Sondermaschinenbau und Abgastechnologie mbH und haben uns über den Beruf Maschinenbaukonstrukteur informiert.

Wir haben verschiedene Aufgaben. Max macht das Protokoll, David hat fotografiert, und ich habe das Interview geführt. Unsere Gesprächspartnerin war die Frau Doberenz. Sie schien leider sehr wenig vorbereitet gewesen zu sein  Trotzdem hatte sie auf einige Fragen eine Antwort. Aber nun mal von Anfang an.

Wir wurden nett begrüßt und wurden auch gleich hinein gebeten. Der Betrieb stellt kleine Metallteile für Sondermaschinen her. Es ist ein sehr kleiner Betrieb, der ein fast reiner Familienbetrieb ist. Es gibt nämlich nur einen Angestellten, der nicht zur Familie gehört. Aber dennoch herrscht dort ein gutes Arbeitsklima.

Im Interview haben wir erfahren, dass man in dem Beruf Maschinenbaukonstrukteur in folgenden Schulfächern gut sein sollte: Mathe, Deutsch, Biologie, Chemie und Physik. Die Voraussetzungen für diesen Beruf sind außerdem ein Hochschulstudium und Abitur. Wenn man das alles hat, gestaltet sich der Arbeitstag abwechslungsreich, jedoch sollte man nicht in Jeans und T-Shirt zur Arbeit kommen, sondern braucht festes Schuhwerk und einen Arbeitskittel. Wenn man aber dann doch mal Jeans und T-Shirt tragen will, tut man das am besten im Urlaub. Dazu hat man 30 Urlaubstage zur Verfügung.

Nach dem Interview haben wir noch das Büro und die Werkstatt gesehen, durften aber nur eingeschränkt Fotos machen, weil einige Projekte geheim waren.

Nun mal unser Fazit: Frau Doberenz schien, wie schon gesagt nicht sehr gut vorbereitet, und somit war es ein recht kurzer Besuch der auch leider nur bedingt Antworten ergeben hat. Aber es war trotzdem ein netter kleiner Besuch in dem Betrieb Doberenz & Vogel.

Es hat mir persönlich nicht so gut gefallen, da das Interview sehr leise war und beim Interview  leider der Hund Maxi gestört hat, da er ununterbrochen gebellt hat, und Frau Doberenz sich auch geweigert hat, den Hund rauszuschicken. Ich würde selber dort keine Ausbildung oder ein Praktikum machen da ich mich nicht für diesen Beruf interessiere.

 

Hallo ich bin Paul, 13 Jahre alt. Wir haben auf unserer Schule ein Projekt Praxis Trio. Dabei muss man Interviews in verschiedenen Betrieben führen. Es gab 3 verschiedene Berufsfelder 1. Gesundes und Soziales 2. Handwerk und Technik 3. Büro und Dienstleistung. Ich bin vom Team The Legends in meinem Team sind, Justin S. und Dennis S. Meine Aufgaben in meinem Team sind Interview führen, Fotos machen und ein Protokoll schreiben. Wir haben uns alle in Potsdam getroffen und dann hat Ben die Aufgaben verteilt und dann sollten wir selbstständig mit Bus und Tram zu den Interviews fahren. Zum ersten Interview sind wir zu spät gekommen, weil wir in die falsche Richtung gelaufen sind. Aber Frau Krumrey von der Physiotherapie war das egal, sie hat uns von Anfang an freundlich behandelt und hat uns alles gezeigt. Sie hat uns verschiedene Düfte gezeigt wo wir dran riechen durften. Dann sind wir gegangen und sind wieder zur Bushaltestelle gegangen. Aber wir haben den Bus verpasst und somit kamen wir nicht zum zweiten Interview hin. Somit haben wir dann am Hauptbahnhof gewartet bis der nächste Bus zum dritten Interview fuhr. Solange haben wir etwas gegessen beim Chinesen. Dann war es soweit der Bus kam endlich. Wir stiegen ein und fuhren zum letzten Interview, aber da war der Interviewpartner sehr gelangweilt. Wir waren bei der Physiotherapiepraxis Krumrey. Unser Interviewpartner war Christina Krumrey der Betrieb ist in der Lennenstraße 69 14471 Potsdam. Den Betrieb existiert im Mai seit 5 Jahren. Eine Ausbildung dauert 3 Jahre. Bei diesem Betrieb sollte man mit älteren Leuten umgehen können. Frau Krumrey war sehr nett und hat  uns alle Räume gezeigt und wir durften sogar selber etwas ausprobieren. Der Laden war sehr schön und nett eingerichtet . Wir durften sogar die Geräte selber ausprobieren und müssen sagen das das alles nicht gerade einfach alles ist. Was die älteren Leute so machen müssen. Man muss die lateinischen Namen und die deutschen Namen der Knochen wissen. Aber es ist nicht so schwer wie es sich anhört.

Ich fand das erste Interview klasse sie hat uns alles gezeigt und wir durften vieles ausprobieren und benutzen.  Ich könne mir da kein Praktikum vorstellen zu machen, weil ich nicht so gut mit alten Leuten arbeiten kann. Ausbildung auch nicht.

 

 

Lady’s 1, First Class Fitness für Frauen

Hallo, ich gehöre zu dem Team ,,Paxkz,,. Das Team besteht aus Steven und Paul. Alle Mitgliedersind 14 Jahre alt. Wir kommen aus Großbeeren von der Otfried Preußler Schule Großbeeren. Wir gehören zum Projekt PraxisTrio von der Firma Büro Blau. Ich, Paul, hatte die Aufgabe das Protokoll zu schreiben und Steven das Interview und die Fotos zu machen. Von der Inhaberin, Frau Meck, wurden wir freundlich begrüßt, und Sie hatte sich gut für das  Interview vorbereitet.

PraxisTrio–Berichte der Klasse 8b

Hier nun die Berichte der Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b…viel Spaß beim Lesen!

Hallo Liebe Leser und Leserinnen,

ich heiße Bastian bin 14 Jahre alt. Ich und meine Klasse haben beim Projekt Praxis Tiro teilgenommen. Ich erkläre euch mal kurz was Praxis Trio ist:Es ist ein Projekt für Schüler das Berufsleben näher zu bringen. Ich habe ein Interview zum Beruf Brunnenbauer geführt. An diesem Tag war ich mit meinem Team bei 3 Interviews von 3 verschieden Sorten von Beruf.

Ich sag euch mal Welche 3 Berufsarten wir hatten:

Soziales/Gesundheiten:

Hauskranken Pfleger/in

Handwerk/Technik:

Brunnenbauer

Büro/Dienstleistung:

Archist/in

In meinem Team waren Melanie, Sabrina und ich Bastian. Unser Team heißt SM, SM weil die Anfangs Buchstaben unserer Namen und ihr fragt euch gerade bestimmt, warum das Team nicht SMB heißt, weil ich später erst dazu kam.

Bei diesem Interview mit dem  Brunnenbauer hat Melanie das Protokoll geschrieben,Sabrina hat die Fotos gemacht und ich habe das Interview geführt. Als wir in den Betrieb kamen haben wir eine  Glastür Gesehen wo Maschinen standen,danach kam Herr Bernhard und hat uns Begrüsst. Danach haben wir uns vorgestellt wer wir sind,und haben uns dann hingesetzt wir haben ihn erklärt wer was in dem Interviewe macht und er hat auch uns erklärt wer er ist. Danach haben wir mit dem Interviewe angefangen. Ich habe ihn als erstes gefragt Das er sich vorstellen soll, ein paar fragen habe ich dann auch ausgelassen weil er hat sie schon anfange erklärt und der Beruf darf auch eine Frau machen aber er hat noch nie eine gesehen die diesen Beruf gemacht hat. Nach dem Interview hatte er uns die Anlage gezeigt wie sie funktioniert. Er hatt es uns so erklärt das wir es auch verstehen und nachvollziehen konnten wie  die Anlage funktioniert. Das erst ein loch ausgehoben werden muss und dann das Rohr reingesteckt wird. Danach waren wir in  der Lagerhalle und Herr Bernhard hat uns die Geräte gezeigt die man zu den Beruf braucht. Danach haben wir uns Verabschiedet und sind  gegangen. Nach dem Interviewe habe ich darüber gedacht wie ich den Beruf fand, also ich fande den Beruf ein bisschen spannend aber ich habe ihn dann auch noch gefragt wie viel man bei diesem Beruf verdient. Er hat mir gesagt das man verschieden viel verdient im Monat, es kommt darauf an wieviele Kunden man im Monat hat. Man kann da eine Ausbildung machen. Ich kann mir aber nicht vorstellen da zu Arbeiten, weil man verdient zu wenig Geld.

Das war Mein Bericht zu den Beruf Brunnenbauer.

Hier noch den Link zum Weiter Recherchieren: http://www.dessler-brunnenbau.de/wb/

 

Guten Tag, ich bin Christopher und gehöre zum Team „Die Ahnungslosen“. Meine Teamkollegen sind Nils, der Fotos gemacht hat, und Leon, der das Protokoll geführt hat.

Das Protokoll war ein sogenanntes „Sinne-Protokoll“, das aufführt, was man riecht, sieht, schmeckt, hört und fühlt. Der erste Eindruck beim Betreten der Biosphäre-Räumlichkeiten war schon sehr sommerlich. Überall sah man Pflanzen und schon am Eingang konnte man seine Kleidung abgeben, weil die Temperatur im Inneren der Biosphäre viel wärmer war als draußen. Riechen konnte man die Feuchtigkeit in der Luft und die unterschiedlichen Pflanzenarten.

Meine Aufgabe war es, das Interview zu dem Beruf Veranstaltungskaufmann/-kauffrau zu führen. Die Biosphäre Potsdam bietet diesen Ausbildungsberuf an, und ich fand es dort sehr interessant, weil es sehr viele Tiere und Pflanzen gibt und man über beides viel erfahren kann und nette Informationen dazu bekommt. In dem Betrieb kann man in unterschiedlichen Berufen eine Ausbildung machen. So kann man z. B. den Beruf des Gärtners, Kellners, Kochs oder des Veranstaltungskaufmanns erlernen, um nur einige zu nennen.

Unsere Interviewpartnerin hieß Frau Nasik. Sie arbeitet als Veranstaltungskauffrau schon seit einigen Jahren in der Biosphäre und hat uns nach einer kurzen Begrüßung in eines der Restaurants der Biosphäre geführt. Sie war sehr nett zu uns und hat uns sogar erst einmal ein Erfrischungsgetränk angeboten. Im Interview haben wir von Frau Nasik erfahren, dass wir als Schüler auch ein Praktikum machen können und die Ausbildungen, die die Biosphäre anbietet, alle zwischen zwei und drei Jahren dauern. Jedoch muss man als Mitarbeiter auch flexibel sein und bereit sein, am Wochenende oder an Feiertagen zu arbeiten. Wenn Veranstaltungen, wie z.B Hochzeiten, Kindergeburtstage, Parties oder spezielle Events (Nachts im Dschungel) anstehen, muss man auch schon mal zehn Stunden und länger arbeiten.

Außerdem erzählte uns Frau Nasik, dass man immer freundlich zu den Gästen sein muss, egal welche Laune man selbst hat.

Sie hat uns überall herumgeführt und die verschiedenen Räume und Abteilungen gezeigt. Alle Mitarbeiter waren sehr nett zu uns. Wir durften alles fotografieren und uns alles ansehen.

Insgesamt hat mit die Biosphäre gut gefallen, weil es da ruhig und warm war und weil ich es interessant fand, sich die unterschiedlichen Bereiche hinter den Kulissen anzuschauen. Ich würde den Betrieb als Ausbilder zum Beruf des Veranstaltungskaufmanns weiterempfehlen,  aber für mich selber nicht wählen. Ich bin eher an einem handwerklichen Beruf interessiert. Deswegen ist es für mich nichts,  aber die Leute,  die  gerne mit Menschen arbeiten wollen und gerne was organisieren wollen, den könnte es dort gut gefallen. Für mehr Informationen seht euch die website der Biosphäre an: http://www.biosphaere-potsdam.de/  oder fahrt einfach mal vorbei.

 

Hallo, ich bin David aus der Otfried-Preußler-Schule Großbeeren. Wir nehmen an einem Projekt PraxisTrio teil. Dabei lernen wir drei Berufsfelder näher kennen, einmal Soziales, dann Handwerkliches und Büro und Dienstleistung. In den verschiedene Berufsfeldern führen wir ein Interview.

Wir sind das Team Trio im Team sind Niklas, Max und ich, David. Wir haben verschiedene Aufgaben, zum Beispiel Niklas macht Fotos, Max macht Protokoll und David macht das Interview.

Wir waren in dem Betrieb Allgemeine Dienstleistungsgesellschaft mbH. Sie betreuen die Alten, und sie sind in ganz Brandenburg vertreten. Unser Interview Partner war Frau Sabine Schmidt. Sie ist die Leiterin des Betriebes. Wer dort Arbeiten will muss Altenpfleger ausgebildet sein.

Man braucht für den Beruf brauch mal die stärken: Umgang mit Menschen, Fellgiebel und ein Einfühlungsvermögen und ist ein zukunftssicherer Job.

Für mich war es sehr schön zu wissen, was man dafür braucht, zur Ausbildung und welche Stärken. Ich fand es sehr schön mit der Führung durch den Betrieb. Mir hat der Betrieb sehr gefallen, aber ich möchte den Beruf nicht gern machen, weil ich schon einen Beruf für mich festgelegt habe. Ich will Koch werden.

 

Mein Traumberuf

Hallo ich bin Dennis ich bin 16 Jahre alt und ich werde nun über mein Traumberuf reden warum es mein Traumberuf ist warum es mir Spaß macht und seit wann es denn Beruf gibt Von der Zimmerei spaltete sich seit dem 12. Jahrhundert die Tischlerei ab ich würde gerne Tischler werden da ich sehr gut mit Holz arbeiten kann und weil mir  der Beruf oder das bearbeiten von Holz sehr viel Spaß macht. Im Beruf Tischler Baut man Möbel.

Im Beruf Tischler gibt es sehr viele Sachen die Man lernen muss

Es Gibt zum Bsp

Möbeltischler

Der Möbeltischler fertigt Traditionell  der Möbeltischer die „mobile Ausstattung“ eines Gebäudes, dazu zählen Tische, Schränke, Bänke, Truhen. Usw

Denn gibt es noch denn Bautischler

Bautischler

Der Bautischler stellt feste Bestandteile eines Gebäudes her und baut sie ein

Dazu gehören Fenster, Türen und Treppen usw. Es besteht die Möglichkeit der Ausbildung im Handwerk zum Tischler oder in der Industrie zum Holzmechaniker

 

Erlebnisbericht

Hallo mein Name ist Hannah, wie ihr ja schon mit bekommen habt haben wir das Projekt Praxis Trio und waren in Potsdam unterwegs. Zu meinem Team gehören Peti und Tim.Wir haben in drei verschiedenen Betrieben Interviews durchgeführt. Ich habe das Interview in einem Hotel namens Steigenberger Hotel Sanssouci gemacht und Tim hat das Protokoll geschrieben. Da Peti leider erkrankt war, hatten Tim und ich ein bisschen mehr Arbeit als geplant war. Trotz allem haben wir es geschafft und es hat sehr Spaß gemacht auch in der Kälte.

Ich habe den Herr Lindner als Interview Partner gehabt, er war sehr nett und freundlich und hat uns alle fragen sehr gut erklärt ohne, dass es langweilig wurde.Er hat sich sehr viel Zeit für uns und unseren Fragen genommen was die Sache noch interessanter machte.

Er erzählte uns, dass er selber mal an der Rezeption gearbeitet hatte und jetzt hat er sich hochgearbeitet als Hotelfachmann. Und das hat er in 14 Jahren geschafft. Als Hotelfachmann hat man natürlich viel zu tun, aber Herr Lindner erzählte uns das er trotzdem noch zeit für seine Familie und Freunde hat. Das Hotel hat sehr viel zu bieten von ganz normalen Hotelzimmern bis Suiten und Behindertengerechten Zimmern und von Fahrradverleih bis Autovermietung.

Man kann eine Ausbildung, ein Praktikum und ein  Schülerpraktikum machen.

Nachdem wir mit dem Interview fertig waren, hat er uns noch ein bisschen rumgeführt und wir durften Fotos machen. Die Mitarbeiter die wir getroffen hatten waren auch sehr nett und höflich. Die Hoteldirektorin war auch sehr nett auch wenn wir sie nur kurz gesehen haben. Das Hotel war sehr groß und sauber es war eine sehr entspannte Atmosphäre.

Nachdem wir mit allem fertig waren gab Herr Lindner uns allen noch ein kleines Heft wo wir uns nochmal alles durchlesen könnten wenn wir noch fragen zum Praktikum oder zur Ausbildung haben.Als dann das Interview, die Aufnahme, und das Protokoll fertig war brachte uns Herr Lindner wieder zurück zur Rezeption und wünschte uns allen noch einen Schönen Tag und verabschiedete uns mit einem Händeschütteln.

Fazit:Ich fand das Interview sehr interessant. Es hat alles gut geklappt und es gab keine Probleme. Ich persönlich könnte mir auch vorstellen dort mein Praktikum oder Ausbildung zu machen weil es bestimmt sehr viel Spaß machen würde und weil ich gerne mit Menschen arbeiten möchte.

Ich hoffe euch hat mein Text gefallen bis zum nächsten mal Hannah 🙂

 

Hey Leute was geht

Hier ist das Team The Legend in dem Team sind Paul.R,Dennis und ich Justin.

Ich bin 13 Jahre .Wir haben das Projekt Praxis Trio das heißt drei Leute in einem Team gehen in drei Betriebe & Führen Interviews mit Experten aus dem Beruf.Es gibt verschiedene Berufsfelder. die Berufsfelder sind:

  • Gesundheit&Soziales
  • Handwerk&Technik
  • Büro&Dienstleistung

Meine Aufgaben im Team sind Interview Führen dann Fotos machen und zu letzt das Protokoll.Wir sind mit dem Bus nach Potsdam hauptbahnhof gefahren und haben uns da den mit dem Büro Blau getroffen.Dann haben wir alles das was für ein interview brauchen bekommen.Dann sind wir los manche haben auf die Tram oder Bus gewartet.

Dann sind mein Team und ich sind zum ersten Interview gefahren haben und sind erst in die Falsche Richtung gelaufen mit dem Iphone Navi und dan haben wir adresse noch mal neu eingegeben und haben es dann gefunden dann hatten wir unser erstes Interview da sind 15 Minuten zu spät gekommen aber es war nicht so schlimm.danach sind zur Bushalte und haben den Bus verpasst und konnten nicht zum zweiten Interview und weil wir den verpasst hatten sind wir zum Bahnhof und waren beim Chinesen essen =D=D yummi.

so dann haben wir gewartet bis der Nächste Bus kam zum Dritten Interview so da kammen wir 15 Minunten zu früh & haben uns umgesehen dann haben wir an der Info gefragt wo Herr Wolf ist dan Haben wir noch mal 10 Minunten bis er kam. Mein Team und ich waren im Toom Baumarkt.Als Verkäufer/in,Einzellhandelskaufmann/frau Dem Baumarkt findet man in der Großbeerenerstraße 123-125,14482,Potsdam Die Ausbildung dauert 3 Jahre.Man soll gut in der Schule aufpassen dan kriegt man fast jeden Beruf hat er als Tipp für Jugendliche Gesagt.

wir zum fazit: ich fand das Interview nicht sehr gut,weil Herr Wolf sehr gelangweilt und unsympathisch war.ich könnte mir vorstellen als Verkäufer/in,Einzellhandelskaufmann/frau weil der Beruf sehr langweillig ist .Danke das ihr gelesen habt

Kleiner Nachtrag zur 8b …

Der PraxisTrio-Ordner

Der PraxisTrio-Ordner

… und dem Projekt PraxisTrio. Zu den Aufgaben in den Workshops gehörte es, noch einmal den Umgang mit den Aufnahmegeräten zu trainieren. Damit bei der Berufe-Rallye alles klappt. Als Trainingsaufgabe sollten die Teams sich und ihre Traumberufe vorstellen. Hier die Ergebnisse: Weiterlesen

Collagen „Mein Traumberuf“

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Collagen, Collagen, Collagen

Nach dem kürzlichen Auftakt von Praxis-Trio geht es heute in die Vollen. In einem ersten Workshop bereitet sich die 8a auf die Betriebe-Rallye am kommenden Dienstag vor. Dazu gehören kreative Annäherungen an das Thema ebenso wie die Aufteilung der verschiedenen Routen durch jeweils drei Betriebe auf die einzelnen Teams.

Eine erste kreative Aufgabe besteht darin, eine Collage über den Wunschberuf zu gestalten. Hier die Ergebnisse: Weiterlesen